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Autor Thema: Weil wir Anfänger sind...  (Gelesen 3360 mal)
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Gast
« am: 12. Januar 2007 um 17:34:56 »

Wir haben Fehler gemacht
Das ist nicht zu übersehen
Ich habe immer geglaubt
Wir würden alles verstehen
Ja verstehen, was wir sind
Dass wir Anfänger sind

Red' gegen die Stille
Sag irgendwas Dummes
Wie alle anderen Menschen
Sie wollen nicht, doch tun es
Ach was war'n wir blind
Weil wir Anfänger sind

Du versuchst, mich zu retten
Und bist selbst am ertrinken
Zwei Nichtschwimmer, die um ihr Leben winken
Denn die Liebe ist ein Meer
Mit gefährlichen Wellen
Du musst ganz tief tauchen, zu den allertiefsten Stellen

Da draußen die Welt
Ist eigentlich ganz schön
Wir haben uns zu lang versteckt
Ich will uns tanzen sehen
Lass uns tanzen im Wind
Auch wenn wir Anfänger sind

In allem, was wir tun
Steckt ein ganzes Leben
In allen Gesten
Die wir uns geben
Ich weiß, was wir sind
Dass wir Anfänger sind

Du versuchst, mich zu retten
Und bist selbst am ertrinken
Wie zwei Nichtschwimmer, die um ihr Leben winken
Denn die Liebe ist ein Meer
Mit gefährlichen Wellen
Wir müssen ganz tief tauchen, zu den allertiefsten Stellen

Wo kein Licht ist
Wo alles ganz dunkel und dicht ist
Doch wenn wir das schaffen,
weil du ich bist
und ich wie du bin
wenn wir uns nah sind
so unendlich nah sind


(Virginia Jetzt!)
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Wer suchet,der findet...oder?


« Antworten #1 am: 12. Januar 2007 um 21:22:00 »






Deine Augen haben die Neugier eines wilden jungen Bären,
 und ich kann mir nicht verwehren das noch näher zu erklären.
 Bitte mach dir keine Sorgen über heut und über morgen,
 Es wird sowieso passieren dass wir diesen Platz verlieren.

Deine Blicke haben das Leuchten tausend unbenannter Sterne,
Und und ich hoff du zeigst es gerne dass ich’s irgendwann auch lerne.
Wenn es still wird lass uns gehen und behalt es in Gedanken,
 Diese Wege du wirst sehen, brachten jeden schon ins Wanken.

Deine Worte haben die Schwere eines Regennassen Jahres,
 Und sie tragen daran täglich in der Hoffnung auf was Wahres.
Wer verrückt ist hat die Chance dieses Unglück zu verkennen,
 dessen Namen wir nicht wissen und uns fürchten zu benennen.
 
Deine Stimme hat das Rauschen einer nicht messbaren Welle,
deren Zeitpunkt unbestimmt ist doch sie kommt auf alle Fälle.
Und bis dahin heißt es warten und verdrängen immer mehr,
und versuchen zu vergessen, und zu tun wie schon vorher.

Doch am Ende jeden Tages blickt man immer erst zurück,
und stellt fest man hat wieder einmal einfach nur mehr Glück.
 Doch solang wir das noch machen wollen wir sichergehen es klappt,
Und solang wir das noch machen jeder etwas für sich hat.
 Und solang wir das noch machen wollen wir sichergehen es reicht,
Und solang wir das noch machen gibt es nie mehr ein Vielleicht.

(Virginia Jetzt)





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Zieh mich tief zu Dir ins Wasser
hauch mir Leben ins Gesicht
keine Lust nur Luft zu atmen
und ohne Dich da geht es nicht
Aquamarin
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« Antworten #2 am: 19. Mai 2007 um 23:13:49 »

Öffne die Augen,
um dein Leben zu sehen.
Schließe die Augen,
um dein Leben in dich zu lassen.
Spüre den Duft in deinem Leben
und atme dein Leben tief ein.
Fühle das Leben mit deinen Sinnen
und halte es tief in dir fest.
                       
                                                                                                                 
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Aquamarin
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« Antworten #3 am: 29. Oktober 2008 um 01:34:23 »

                           
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