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Autor Thema: GEFÜHLE  (Gelesen 6228 mal)
LEO40
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Denken vor Handeln!!


« am: 30. August 2004 um 16:44:08 »

Gefühle sind etwas, die jeder hat

Nur bei einem stärker, bei anderen nicht

Man fühlt Schmerz und leid

Aber auch Freude und Neid

Aber auch Gefühle zu jemanden anderen

Und da wird es kompliziert

Was fühle ich, für jemand anderen

Wie kann man dieses Gefühl umschreiben?

Ich umschreibe es so

 

Wem man jemanden liebt erzeugt dieses Gefühl:

Gute Gefühle

 

Wärme , Geborgenheit , Freude ,Wohlbefinden ,Glück ,Ausdauer, Freiheit der Gedanken ,Lebensmut , Zufriedenheit ,Selbstvertrauen ,Mut ,Herzrassen,

Ausstrahlung , Fröhlichkeit , man sieht die Dinge anders , man Lebt und Erlebt Bewusster, Unverwundbarkeit, Zusammengehörigkeit ,Sorglos ,Sensibel , und es Stärkt Körper und Geist

man schaut mehr auf sich

 

Wen man sich trennt, oder jemanden verliert erzeugt dieses Gefühl:

Schlechte Gefühle

 

Hass ,Eifersucht ,Zorn ,Unbehagen ,Unruhe ,Selbstzweifel ,Krankheit , Gedankenverlorenheit

Müdigkeit ,Traurigkeit ,Einsamkeit ,Egalität ,Unverständnis ,Freudlos, Sturheit, Ekel,

Stress, Depressionen, Unzufriedenheit, Schmerz, Sorgen, man lässt sich Gehen

 

Ergo unser leben wird von unseren Gefühlen mitgesteuert
KEINE GARANTIE AUF VOLLSTÄNDIGKEIT  Wink
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Leeroy
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« Antworten #1 am: 31. August 2004 um 11:17:47 »

Und zwar zu einem großen Teil unseres Lebens, mitgesteuert

Gefühle bilden die wesentliche Triebkraft für menschliches Verhalten.
Die Funktion der Gefühle ist die Aktivierung (Hemmung oder Enthemmung in bestimmten Lebensbereichen) des Menschen bzw. des Individuums.

Ich habe mal etwas von einer „emotionalen Intelligenz“ gelesen.
Diese besagt, die rechte Fähigkeit zu besitzen, gegen die rechte Person, im rechten Mass, zur rechten Zeit, für den rechten Zweck und auf rechte Weise zornig zu sein.
Dies wußte schon Aristoteles vor über 2000 Jahren.

Ebenso kann ein jeder leicht in Zorn geraten ...
Das Wem, Wieviel, Wann, Wozu und Wie zu bestimmen, ist aber nicht jedermanns Sache und ist nicht leicht.
Aristoteles

In Aristoteles Augen ist also nicht die Emotionalität an sich ein Problem, sondern die Angemessenheit der Emotionen und ihres Ausdrucks.
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Liebe ist der Entschluß, das Ganze eines Menschen zu bejahen
scylla
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« Antworten #2 am: 07. September 2004 um 20:56:05 »

Und beim nächsten Mal
will ich´s unkompliziert
sage ich zur Liebe
Kapierst du ??
Entweder - oder
Klare Linie !!
Sonst vergiß es !!

Da schickt sie mir
einfach so
dein Lächeln um die Ecke
Und als ich mich wieder einkriege
schaue ich sie kopfschüttelnd an

Na, sag mal !!
tickst du noch richtig ??
Was zum Teufel
ist das jetzt schon wieder ??
Und die Liebe sagt schmunzelnd -


ähm ...dein Härtetest  Smiley
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Leeroy
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« Antworten #3 am: 17. September 2004 um 12:11:37 »

Die Tränen und ich – Wir sind gute Freunde geworden.
Wir helfen uns gegenseitig, Traurigkeit
besser zu ertragen.

Das Lachen und ich – Wir gehören einfach zusammen.
Das eine kann nicht ohne das
andere sein.

Die Angst und ich – Wir kennen uns erstaunlich gut.
Wir geben uns gerade so viel
Spielraum wie nötig.

Das Glück und ich – Wir wissen es sehr zu schätzen.
Dankbar und bewusst geniessen
wir diese Zeiten.

Die Wut und ich – Wir kämpfen oft sehr hart.
Entscheid über Sieg und Niederlage
überlassen wir dem Verstand.

Die Freude und ich – Wir sind überzeugt von uns.
Sie zu haben und zu zeigen
gibt uns Energie zum Leben.

Der Mut und ich – Wir glauben fest an uns.
Neue Kräfte verbinden uns
und lassen uns Schritt für Schritt vorangehen.

Die Müdigkeit und ich – Wir haben gelernt, uns zu akzeptieren.
In der Stille und Ruhe regenerieren
wir den Körper und die Gedanken.

Die Gezeiten meiner Gefühle. Ich brauche vorbehaltlos
jedes von ihnen. Sie halten mich offen und wachsam!

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Liebe ist der Entschluß, das Ganze eines Menschen zu bejahen
scylla
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« Antworten #4 am: 18. Oktober 2004 um 14:20:13 »

Der Mensch zerfällt in 2 Teile.
In einen männlichen, der nicht denken will,
und in einen weiblichen, der nicht denken kann.

Beide haben sogenannte Gefühle: man ruft diese am sichersten dadurch hervor, dass man gewisse Nervenpunkte des Organismus in Funktion setzt. In diesen Fällen sondern manche Menschen Lyrik ab.
*lolal*

Sehr gern hören Menschen: Versprechungen, Schmeicheleien, Anerkennungen und Komplimente. Bei Schmeicheleien empfiehlt es sich, immer drei Nummern gröber zu verfahren als man es gerade noch für möglich hält.

*g*

aus: der mensch von kaspar hauser alias tucholsky
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vogelfrei
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« Antworten #5 am: 19. Oktober 2004 um 17:13:52 »

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten:
die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen … und so wie alle anderen Gefühle,
auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde.
Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte:
”Reichtum, kannst Du mich mitnehmen?“

”Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für Dich.''
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam:
” Stolz, ich bitte Dich, kannst Du mich mitnehmen?“

”Liebe, ich kann Dich nicht mitnehmen...“ antwortete der Stolz, hier ist alles perfekt.
Du könntest mein Schiff beschädigen“.
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
”Traurigkeit, bitte, nimm mich mit“,

“Oh Liebe“ sagte die Traurigkeit, ”ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss.“
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden,
dass sie nicht hörte, dass die Liebe sie rief.

Plötzlich sagte eine Stimme:
”Komm Liebe, ich nehme Dich mit“
Es war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen.
Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
”Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?“

”Es war die Zeit” antwortete das Wissen.
“Die Zeit?”, fragte die Liebe, “Warum hat die Zeit mir geholfen?”
Und das Wissen antwortete:

“Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”

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es wird immer wieder menschen geben,die dich verletzen,also musst du weiter vertrauen und nur in zukunft vorsichtiger sein wem du ein zweitesmal vertraust!
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« Antworten #6 am: 19. Oktober 2004 um 22:24:18 »

Die Suche

Es war einmal ein Mädchen,
traurig, einsam und allein,
die hatte einen großen Wunsch:
auf ihrem Mund sollte ein Lächeln sein.

So suchte das einsame Mädchen
in der großen, dunklen Welt;
sie suchte nach ihrem Lächeln,
doch alles was sie fand war:
Tod, Hass und Geld.

Sie wollte doch nicht viel;
sie wollte weder die Sterne,
noch zog es sie in die Ferne,
auch Geld mochte sie nicht allzugerne.
Wollte sie doch nur ein Lächeln,
das ihr gefiel.

Das Mädchen wanderte zu den Sternen,
wollte alles tun, worum man sie bat,
wenn man ihr nur ein Lächeln gab;
doch leider hatte kein einziger Stern Rat.

Und das Mädchen wanderte zum Mond
und fragte dort genau nach,
wollte vom Mond wissen, wo ihr Lächeln war;
er wusste nichts, war alles, was er sprach.

Sie wollte doch nicht viel;
sie wollte weder die Sterne,
noch zog es sie in die Ferne,
auch Geld mochte sie nicht allzugerne.
Wollte sie doch nur ein Lächeln,
das ihr gefiel.

Schließlich ging sie zur Sonne;
die dachte erst, es sei ein Scherz,
doch das Mädchen meinte es ernst,
da sagte die Sonne: "Hör´ auf dein Herz!"

Müde schrieb sie ihm,
sie kannte ihn aus fernen Tagen,
"Hör´ auf dein Herz!", sagte ihr die Sonne,
so hatte sie beschlossen, ihn zu fragen.

Sie wollte doch nicht viel;
sie wollte weder die Sterne,
noch zog es sie in die Ferne,
auch Geld mochte sie nicht allzugerne.
Wollte sie doch nur ein Lächeln, das ihr gefiel.

Und als sie besagten Freund fragte,
lächelte er sie mit größter Freude an,
er wusste wohl die Antwort
und sagte ihr: "Lass mich mal dran!"

Hinreißend gestand er ihr seine Liebe,
ihr Herz machte einen heißen Lauf
und nachdem er sich ihr offenbarte,
da blühte doch wahrhaftig ein Lächeln bei ihr auf.

Sie wollte nicht viel;
sie wollte weder die Sterne,
noch zog es sie in die Ferne,
auch Geld mochte sie nicht allzugerne.
Und nun hatte sie endlich das Lächeln,
das ihr so gefiel.

Nun sitzt sie hier,
und immer noch ein Lächeln auf ihrem Mund,
und gibt ihre eigene Geschichte kund:

"Es war einmal ein Mädchen,
traurig, einsam und allein,
die hatte einen großen Wunsch:
auf ihrem Mund sollte ein Lächeln sein!"






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~*~* Vertrauen ist eine zarte Pflanze, die man schnell niedertritt und die sich nur langsam wieder erholt. *~*~
Leeroy
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« Antworten #7 am: 08. November 2004 um 17:56:56 »

Liebe ist kein Wort,
Liebe ist ein Gefühl,
dass man erleben muss,
um zu wissen,
dass man nicht allein ist.

Sehnsucht ist kein Wort,
Sehnsucht ist ein Gefühl,
dass man erleben muss,
um zu wissen,
dass man nicht allein ist.

Verlangen ist kein Wort,
Verlangen ist ein Gefühl,
dass man erleben muss,
um zu wissen ,
dass man nicht alleine ist.

WIR ist kein Wort,
Wir ist ein Gefühl,
dass ich erlebe,
dass mich wissen lässt,
ich bin nicht allein,
denn du bist bei mir in meinem Herzen



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Liebe ist der Entschluß, das Ganze eines Menschen zu bejahen
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Im Prinzip ist alles gleich nur anders!


« Antworten #8 am: 09. November 2004 um 22:50:34 »

Die Sprache der Augen


Deine Augen
wollen mir so vieles erzählen,
sie wollen mir zeigen
was sie denken,
was sie für mich fühlen
und wovor sie Angst haben.
Sie schauen mich
voll Sehnsucht an,
voll Sehnsucht
nach einer Antwort von mir
aber
ich habe die Sprache Deiner Augen
nicht gelernt.

Man sollte eigentlich im Leben
niemals die gleiche Dummheit
zweimal machen,
denn die Auswahl ist so groß.


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Man hat einen zu guten oder einen zu schlechten Ruf, nur den Ruf nicht, den man verdient
  (Harriet Bowles)
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« Antworten #9 am: 10. Juli 2008 um 21:04:18 »

Ist es nicht schade?


Ist es nicht schade,
dass die Pflanze unsrer Gefühle schließlich doch eingegangen ist?
Wie oft haben wir sie mit neuer Hoffnung gedüngt,
wenn sie ihre Blätter hängen ließ!

Vielleicht hatte sie nicht den richtigen Platz in unserem Leben,
vielleicht bekam sie nicht genug Licht.

 Sie war ein anspruchsvolles Wesen -
was sie zum Wachsen brauchte, konnten wir ihr am Ende nicht mehr geben.

Doch der Duft und die Schönheit ihrer Blüten
werden in uns weiterleben.

Hans Kruppa


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Ein Freund ist jemand vor dem man laut denken kann


« Antworten #10 am: 12. Juli 2008 um 20:33:12 »

Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe,
denn dann brauche ich es am meisten.
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Der (die) kluge Mann (Frau) fängt jeden Tag ein neues Leben an.
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