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Autor Thema: Erfahrungen  (Gelesen 18158 mal)
vogelfrei
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Ich finde dieses Forum gut!


« Antworten #60 am: 28. Mai 2003 um 04:09:16 »

ANGST
 

Manchmal verstellt wohl die Angst unseren Weg.

Die Angst, gebunden zu sein,

ein fremdes Geschick zu berühren

oder gar zu tragen.

 

Die Angst,

immer mit demselben Menschen

aufzuwachen und einzuschlafen,

am Tisch zu sitzen und das Heim zu bewohnen.

 

Die Angst,

sich selbst zu verlieren

und die kleine Freiheit.

 

Stehen wir so unsicher auf den Beinen,

wir heutigen,

daß wir so furchtsam festhalten an uns selbst?

 

So wollen wir die Kunst lernen

zu lieben,

und doch nicht zu besitzen.

Zu führen,

und doch nicht zu herrschen.

Sich hinzugeben,

ohne zu gehorchen.

Zu bergen,

und doch nicht zu verschlingen.

Nahe zu sein,

und doch nicht festzuhalten.

Sich zu binden,

ohne Freiheit zu nehmen.
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es wird immer wieder menschen geben,die dich verletzen,also musst du weiter vertrauen und nur in zukunft vorsichtiger sein wem du ein zweitesmal vertraust!
bunny
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Im Prinzip ist alles gleich nur anders!


« Antworten #61 am: 28. Mai 2003 um 08:33:58 »

hi @ll,

wußt ich´s doch lyssa  Grin

ja dieser text hat mir so gut gefallen und es ist meistens so wenn es einem schlecht geht oder man zu viel hirntschächat das sowas kommt von freunden weil man ihnen in so einer situation (egal wie fröhlich man sich gibt) sie es merken.

und du hast recht, ja am nächsten tag tut es nicht mehr so weh und man denkt an das schöne. nur wenn man an das schöne denkt finde ich tut es wieder auf´s neue weh weil man es wieder haben will selbst wenn man weiß das es nie wieder funktionieren kann.

das problem ist auch das menschen gewohnheitstiere sind und meist angst vor was neuen haben oder einfach angst das sie wieder etwas schönes finden und es dann wieder zerstört wird. aber ich denke auch das eben wie in dem liedertext steht das die liebe wieder kommt auch wenn man sich das nicht vorstellen kann und sich das herz verschlossen hat. so wie schon einmal geschrieben einer braucht länger und der andere weniger lang.



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Man hat einen zu guten oder einen zu schlechten Ruf, nur den Ruf nicht, den man verdient
  (Harriet Bowles)
hugi
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #62 am: 04. Juni 2003 um 07:28:32 »

Leben

                 Mit was für Wonne
                 steigt sie auf
                 und wieder, die Sonne.

                 Ich sehe das Leben nun aus einer
                 anderen Sicht,
                 jetzt bin ich nur ein kleiner Wicht.

                 Die Sonne hat viel Kraft,
                 aus der sie oft das Leben schafft.

                 Doch irgendeine böse Macht,
                 hätt mir meins fast gar gemacht.

                  Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided
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Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinen Kindern den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #63 am: 17. Juni 2003 um 12:52:50 »

indische weisheit

                    in einer alten indischen weisheit wird
                    von zwei welten berichtet, die einander
                    begegneten:

                    "wie gehts" fragte die eine.

                    " nicht so gut, ich habe MENSCHEN"
                    antwortete die zweite.

                    " schlimm schlimm"  meinte die erste,
                    " aber keine ANGST, das geht vorbei"

DER MENSCH ZERSTÖRT SICH SELBST ANDERE UND SEINE UMWELT!

MIT JEDEM TAG IMMER MEHR!
WAS BLEIBT FÜR UNSERE KINDER ÜBER?

 Undecided Cry Undecided Cry Undecided Cry Undecided Cry Undecided Cry Undecided Cry Undecided Cry Undecided Cry Undecided Cry Undecided Cry
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #64 am: 17. Juni 2003 um 13:12:39 »

indische weisheit

                    in einer alten indischen weisheit wird
                    von zwei welten berichtet, die einander
                    begegneten:

                    "wie gehts" fragte die eine.

                    " nicht so gut, ich habe MENSCHEN"
                    antwortete die zweite.

                    " schlimm schlimm"  meinte die erste,
                    " aber keine ANGST, das geht vorbei"

DER MENSCH ZERSTÖRT SICH SELBST ANDERE UND SEINE UMWELT!

MIT JEDEM TAG IMMER MEHR!
WAS BLEIBT FÜR UNSERE KINDER ÜBER?

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