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Autor Thema: Erfahrungen  (Gelesen 17497 mal)
hugi
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #30 am: 19. Mai 2003 um 21:03:42 »

Mit Dir

                 möchte ich tausend Spiele spielen,
                 die uns Beide durch Lachen
                 zu glücklichen Siegern machen.

                 Mit Dir
                 möchte ich
                 ans Ende der Milchstrasse fliegen,
                 oder einfach nur
                 in einem blühenden Kornfeld liegen.

                 Mit Dir
                 möchte ich die Sterne zählen
                 und den Namen für ein Kind
                 auswählen.

                  Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry :'
                                 
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Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinen Kindern den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.
hugi
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #31 am: 21. Mai 2003 um 10:36:59 »

Begleitest Du mich?

                             Von Gestern bis Heute
                             hast Du mich begleitet,
                             
                             Aber begleitest Du mich auch
                             von Heute bis morgen?

                             Begleitest Du mich?

                             Durch dick und dünn?
                             
                             Begleitest Du mich?

                             Durch Erflog und Niederlagen?

                             Begleitest Du mich?

                             Durch Freude und Trauer?

                             Begleitest Du mich?

                             Weil ich Dich liebe?

                              Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry
                               
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bunny
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Im Prinzip ist alles gleich nur anders!


« Antworten #32 am: 21. Mai 2003 um 16:09:17 »

Liebe...
ist die Essenz, welche uns am Leben erhält.
Wenn wir uns dieser Essenz öffnen, dann erfahren wir Liebe.
In ihrem tiefsten Verständnis ist Liebe immer bedingungslos. Würde sie Bedingungen setzen, dann könnten wir sie nicht Liebe nennen.
Hass ist nicht das Gegenteil von Liebe, sondern es ist die nicht erwiderte Liebe. Uns begegnet immer Liebe. In welcher Beziehung wir auch zu einem anderen Menschen oder zu uns Selbst stehen.
Nur wenn WIR ERWARTEN Liebe zurückzuerhalten, wird uns diese Erwartung nicht erfüllt. Liebe zeigt sich uns dann in der Form der Ablehnung, die wiederum zu Hass werden kann. Wenn wir uns selbst hassen, dann deshalb, weil wir uns nicht eingestehen möchten, dass wir Liebe sind.
Die Liebe wächst in unserem Herzen. Wenn wir sie dort gefunden haben, dann haben wir uns gefunden. Dann sind wir unserer Liebe zu uns Selbst bewusst.


hmmmmmm wenn ich dieses gedicht jetzt richtig verstanden habe, ist es wahr denn nur der sich selbst liebt kann liebe weiter geben und auch annehmen.
da nicht jeder ein und die selbe sache wie der andere versteht ist das nun eine streitfrage Undecided
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hugi
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #33 am: 21. Mai 2003 um 16:54:45 »

Spiegebild

                   Ich sehe in den Spiegel,
                   ein junger Mann blickt mich an:

                   Das bin also ich?

                   Aber was macht mich aus?

                   Was hat mich aus dem Fenster,
                   der im 12. Stock liegenden Wohnung,
                   getrieben?

                   War ich damals ich?

                   Was machte mich aus?

                    Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry



Zum Gedenken an meinen Freund Martin, der sich aus lauter Liebeskummer aus den 12. Stock stürzte.
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vogelfrei
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« Antworten #34 am: 21. Mai 2003 um 17:38:50 »

Wenn einem wirklich etwas am Herzen liegt, muss man es freilassen.
Wenn es dann freiwillig zurückkommt, weiß man, dass es einem für immer gehört.
Wenn es nicht zurückkommt, hat es einem nie gehört!
 
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es wird immer wieder menschen geben,die dich verletzen,also musst du weiter vertrauen und nur in zukunft vorsichtiger sein wem du ein zweitesmal vertraust!
hugi
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #35 am: 21. Mai 2003 um 17:47:56 »

Ich sehe ein Mädchen

                               
                          mit schönen Beinen,
                          und muss weinen.
 
                          Denn ich kann weder in die Disco
                          mitgehen,
                          noch beim Tanzen stehen.

                          " Wer will mich" ist eine Sendung,
                             da werden Tiere verschenkt,

                          Doch auf mich wird niemals die
                          Liebe gelenkt.

                           Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided
                               
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sumsi
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Ein Freund ist jemand vor dem man laut denken kann


« Antworten #36 am: 21. Mai 2003 um 19:47:21 »

tja hugi, ich kenn das gefühl wenn mam einem kind beim sterben zusehen muß.die 3jährige tochter meiner freundin strab binnen kurzer zeit an leukämie.sie hat es lange gebraucht um wieder lebensfreude zu empfinden.aber nach 12 jahren wurde sie mutter von entzückenden zwillingen.ich habe das als eine art belohnung für ihr ertragenes leid gesehen.doch leider nahmen ihre sorgen kein ende.ihr mann hat sich eine jüngere freundin genommen und sie und die 4jährigen zwillinge verlassen.
ich benwundere sie, dass sie trotz allem noch lachen kann.
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Der (die) kluge Mann (Frau) fängt jeden Tag ein neues Leben an.
hugi
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #37 am: 21. Mai 2003 um 20:23:56 »

Hallo sumsi!

es is tragisch was deiner freundin passiert ist.
aber des leben is nie fair und wird nie fair sein.
man kann gewisse dinge in seinem leben selber richten, aber andere dinge gibt das leben vor.
man muss arbeiten um lebn zu können. den ohne geld kannst heute nix mehr tun. das eine partnerschaft auseinander geht is heut zu tage auch nimma selten. aber jeder muss sein päckchen tragen. der eine mehr der andere weniger. und der tod eines kindes is das schlimmste. denn sie sind die zukunft. wenn meinen beiden was passieren würde, drehe ich sicher durch.
und es tut mir leid für dei freundin. aber wie gesagt des leben geht weiter. und es kommt immer drauf an was man daraus macht. und ich hoffe dir gehts auch wieder einiger massen. wenn du wieder reden willst weisst eh wo ich bin. gruss roland.
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bunny
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« Antworten #38 am: 21. Mai 2003 um 20:48:46 »

es muß furchtbar sein wenn man sein eigen fleisch und blut verliert, alleine schon der gedanke daran ist fürchterlich.

hmmmm dann werd ich auch mal was erzählen, dieses war der größte schock in meinem leben.

meine tochter war gerade mal 18 monate alt und ich mit meinem sohn im 8 monat schwanger.
wie jeden tag ging ich mit meiner kleinen einkaufen und so auch an diesen tag. als ich mit ihr heim kam war die welt noch völlig in ordnung. ich stellte wie jeden tag mal meine tragtaschen ab und sie lief voller freude ins wohnzimmer, ich wollte normal wie immer meine sachen aus den taschen räumen auf einmal hörte ich einen lauten knall, ich lief ins wohnzimmer und sah das der große fernseher am boden lag und meine kleiner tochter daneben. mir blieb das herz stehen ich lief zu ihr hin und sah im ersten moment das er auf ihrer kleinen hand lag und hob in runter nahm sie hoch und meinte kind was hattest du für ein glück und in diesen moment verdrehte sie ihre augen. panisch lief ich mit ihr in der wohnung umher und wußte im ersten moment nicht was ich tun sollte. kurz danach nahm ich das telefon zur hand und hab die rettung angerufen sie waren innerhalb von 5 minuten da, mir kam es vor als wären es 30 minuten gewesen. in der zwischenzeit hat sie sich dann auch noch übergeben und dann hab ich erst die druckstellen auf ihren kopf gesehen. und in diesen moment ist mir ein gedanke durch den kopf geschossen " das erstes kinder verlierst du und das  zweites zweite ist unterwegs" als die von der rettung entlich da waren war ich so fertig mit den nerven, heulte wie ein schlosshund. dann im spital diese lange warterei keiner sagte mir was los war, bis sich dann herausgestellt hat das sie gsd nur eine gehirnerschütterung hatte und sie übernacht bleiben mußte.  Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry Cry

das war wie gesagt das schlimmste in meinem leben und ich wünsche niemanden so eine panische angst wenn es um sein kind geht. alleine schon wenn ich daran denke wie es ausgehen hätte können. Shocked
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sumsi
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Ein Freund ist jemand vor dem man laut denken kann


« Antworten #39 am: 21. Mai 2003 um 21:00:10 »

hugi danke.schön, dass ich du für mich da bist.weiß das zu schätzen.bussal
isi ich hab drei kinder und bin schon einige male wach im bett gelegen weil sie sich verspätet haben. es waren zwar meistens nur ein paar minuten, aber da werden minuten zu stunden und es geistern die schlimmsten gedanken durch deinen kopf.ich schau z.b. meinem sohn oft nach wenn er in der früh mit seinem moped in die arbeit fährt und denk mir hoffentlich passiert ihm nichts. aber ich denke das ist das los der eltern,wir werden uns immer sorgen machen, egal wie alt die kinder sind.
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bunny
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Im Prinzip ist alles gleich nur anders!


« Antworten #40 am: 21. Mai 2003 um 21:11:25 »

hi sumsi,

ja du hast vollkommen recht, dass egal wie alt sie sind wir uns immer sorgen machen werden! weil wir sie über alles lieben!!! sonst hätten wir ihnenn nie das leben geschenkt.
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Der einzige schwere Weg ist der Weg zu sich selbst


« Antworten #41 am: 21. Mai 2003 um 21:16:57 »

Hallo sumsi!

danke für dein vertraun.
und ich denke jeder elternteil weiss wie es ist sich sorgen zu machen. ich lebe zwar getrennt von meinen kindern, kann sie aber immer sehen wenn ich will. auch gibt es eine regelung eine interne. man brauch sicherlich nicht das jugendamt dafür. auch ich hatte schon öfters angst um meine kinder. aber am meisten tut es mir weh wenn meine grosse zu mir sagt sie hat mi nimma lieb. ich denke da wäre eine kugel oder ein messer eine wohltat gegen worte deines kindes. sie hat es ned verkraftet das ich ging. ihr papi einfach weg. den als sie ein baby war verhätschelte ich sie sehr. eigentlich alle beide. nur beim ersten kind bist du anders. hast null ahnung und so. ich blieb di ersten 3 monate immer an ihren bett. weil ich angst hatte wegen dem kindstod. ich wiegte sie in meinen armen in den schlaf. ging in der ganzen wohnung mit ihr im arm herum. redete immer viel mit ihr. di ebindung is sehr innig. und deshalb denke ich mir das sie es mir ned verzeihn kann das ich ging. obwohl es ihre mutter wollte.  aber ich arbeite daran.

und isi! des kann passieren. so gut kann kein mensch aufpassen das nichts passiert. kinder sind schnell. oft zu schnell. des übersieht man. aber jeder versucht das beste daraus zu machen. und richtig zu erziehen. gruss roland.
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« Antworten #42 am: 22. Mai 2003 um 11:44:45 »

wenn wir kinder haben und uns trotzdem vom partner trennen, dann leiden die kinder, aber sind wir nich auch an dieser trennung oft selber schuld. das kinder immer die leidtragenden sind ist leider ein wahres unbeschreibliches blatt. unsere kinder leiden bei dieser trennung und sie leiden noch mehr wenn wir eine neuen partner/in kennen lernen , die auch ein kind hat.diese kind sieht uns entweder als konkurrenz an oder als zweiten elternteil. jetzt kommt dann das problem dieses mit dem eigenen kind  zusammen bringen sodass keine eifersucht entsteht und eine harmonische verbindung entsteht.geht auch diese bindung auseinander  zerbricht wieder einmal eine welt für die kinder. kinder die eine eigene fantasie haben, glauben dann das sie schuld sind , und es bedarf dann sehr viel geduld und einfühlungsvermögen vom elternteil dies dem kind zu erklären warum diese partnerschaft auch zu ende ist.wir erwachsenen sollten nicht mit gefühlen spielen damit unsere kinder in einer welt aufwachsen wo liebe und auch gefühle an erster stelle steht, damit sie eine schöne kindheit haben und sie diese auch genießen können.
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« Antworten #43 am: 22. Mai 2003 um 12:37:40 »

charly geb dir recht.es ist aber manchmal auch besser für des kind wenn man weggeht vom richtigen vater.mein kind und ich mein jetzt meine keine musste zusehen wie mich ihr vater durch die glastür schmiss usw.für sie war des beste was ich je machen konnte zu gehen von ihm.sie blühte auf und machte erhebliche fortschritte danach.nur dadurch is auch eine extrem innige beziehung zwischen uns beiden.sie denkt ich ghör ihr allein und sieht absolut ned ein das ich auch ein bissl ein eigenes leben habe.jeder weiss der mich kennt das meine beiden kinder mein heiligtum sind über die geht nix und niemand.würden viele menschen mit den augen eines kindes sehen gäbe es ned so viel falschheit gier gehässigkeit und lügen in dieser welt.kinder können grausam sein aber nur in dem einen punkt weil sie wahrheit sagen sich ned verstellen und wir des als grausam empfinden weil viele mit der wahrheit die ihnen gesagt wird ned umgehen können.
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« Antworten #44 am: 22. Mai 2003 um 19:25:08 »

Warum?

                      Lange nichts,
                      Was war passiert?

                       Höre einen Arzt.
                       
                       Warum ich?

                       Ich will explodieren:
                       Schreien,
                       bin aber stumm.

                       Um-mich-schlagen,
                       bin aber gelähmt.

                       Ich implodiere:

                       Fresse meine Wut.
 
                       Warum?

                         Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided Undecided                                
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